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Lubmin.
Das ehemalige Fischer- und Bauerndorf Lubmin wird 1271 erstmalig erwähnt, später gelangte es in den Besitz des Klosters Eldena, dessen Ruinen noch heute im Greifswalder Vorort Eldena zu sehen sind. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Lubmin allmählich ein Urlaubsort und Seebad..
Von der aus Greifswald kommenden L?? links abgebogen empfängt Lubmin seine Gäste in völlig neuem Gesicht.
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Der alte Kleinbahnhof wurde einbezogen in den Komplex bestehend aus Galerie und Lubmininfo.
Mit der Mouse (linke Taste gedrückt halten)
können Sie die Richtung bestimmen.![]()
Auf der Rückseite öffnet sich das Rondell in Richtung Strand.
In Richtung Westen geht es durch den Ort, vorbei an leuchtenden Häusern, zum Teufelsstein.
Der Teufelstein ist der größte Findling im norddeutschen Raum. Der 32 Kubikmeter große Granit hat einen Umfang von 16,8 Metern, bei seiner größten Länge von 6,3 Metern.
Dieser Teil des Strandes hat noch sein ursprüngliches Gesicht behalten.
Hier gibt es auch die gleichnamige Gaststätte
"Zum Teufelsstein".![]()
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Für die Größe 640x480 die Bilder doppelt anklicken.
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In östlicher Richtung am Strand entlang - bis zur Seebrücke..
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Wohnanlagen, Gaststätten und Hotels dicht am Strand.
(Hier die "Blaumuschel")Ein Rückblick zur Seebrücke, Kiefernwuchs an der Abbruchkante, Bernsteinsammler mit dem Blick bis zur Küste von Rügen und Für die Größe 640x480 die Bilder doppelt anklicken.
Nach einigen Kilometern endet der Strand.
Am ehemaligen Auslaufkanal entstand ein Hafenbecken.
Die Mole ist begehbar und bietet durchaus stimmungsvolle Bilder.
. Der Blick in Richtung Küste zeigt Hafenbecken und das ehemalige KKW.
Zurück geht es im Wald entlang der "Steilküste"
Für die Größe 640x480 die Bilder doppelt anklicken.
Strandzugänge entlang der Steilküste.
Keine 100m vom Strand entfernt -
das Restaurant "Zum Knirk" mit vielen Bungalows.