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Greifswalder Oie .
.Zur Information bieten sich die Seiten von Wikipedia und
die des derzeitigen Nutzers an.
Da die Insel keinen beliebig großen Besucherstrom verträgt, sollte man sich vorher bei der Apollo-Reederei anmelden.
Die Abfahrt erfolgt entweder von Peenemünde oder von Freest aus mit dem MS "Seeadler".
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Die Hafeneinfahrt
Die ersten 7km bis zum Ruden lasse ich hier außer Acht, da sie sich in den letzten beiden Tagen nicht verändert haben. (bei Bedarf s.Ruden) Doch, es gab eine Änderung - Petrus wollte seine grauen Wolken verramschen!
Wenn es dann noch 10 weitere Kilometer über den offenen Bodden geht, kann es bei Regen schon einmal unangenehm werden. Zum Glück traf das erst während der Rückfahrt zu .
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. Nach dem Einlaufen führt der Weg nach oben. (ca.15m üNN).
Vorbei an der Station der DGzRS und dem Schutzpatron..
Für die Größe 640x480 die Bilder doppelt anklicken.
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Rückblick - man beachte den strahlend blauen Sommerhimmel über dem Hafen!
Im Hintergrund die Küste von Rügen.
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Der ausgeschilderte Rundgang entlang der
Ostküste führt durch den "Urwald",
der Dank des guten Bodens
(die Oie wurde früher sogar landwirtschaftlich genutzt) prächtig gedeiht.Überprüft hier einer der eingeschleppten Siebenschläfer die Befestigung der Plastik ?
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(Er wurde eingefangen da er sich zu nahe an die Nester der Klippenbrüter herangewagt hatte.
Für das Fotoshooting durfte er aber wieder frei.)
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Die Heidschnucken, sie haben die Ponnyherde der vergangenen Jahre abgelöst, kommen Sommer wie Winter mit dem was die Natur bietet prächtig aus. .
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150 Stufen höher - Rundblick vom Leuchtturm in SW-Richtung über die Insel.
(Da an der Spitze liegt der Hafen)
Der Rückweg zum Hafen
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Mole am Hafen
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MS "Seeadler"
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Da hinein will der Kaptain mit uns!
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Wer an Deck blieb bekam bei auffrischenden NW nicht nur eine Dusche.
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Der Peenemünder Hafen hat uns wieder.
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Ich wünschte mir bei diesem Besuch:
keinen zeitlich vorgegebenen Rahmen
dann ist hier auch mehr herauszuholen.
Aber vielleicht ist es auch gut so, denn der anfängliche Massentourismus hat mehr Schaden angerichtet als die Natur wieder gut machen kann.
Und ein ökologisches Jahr im Dienste der Vogelwarte bliebe ja immer noch.