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Prora
Bitte besuchen Sie zur Ansicht des Originals die og. Quelle (das Bild ist verlinkt).Es ist sicher sinnvoll dieses Model zu kennen, denn Prora ist fast nichts anderes als dieser Koloss.
Eigentlich gehört Prora zu Binz und hat im Vergleich zu diesem Ort eine vergleichsweise sehr junge Geschichte.s.a.
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http://www.museum-prora.de/prora3.htm
http://www.ruegen-kompass.de/ruegentour/prora.htm
Mich hat weniger der Bau oder die übriggebliebeen Reste interessiert (wenn sie auch allgegenwärtig sind).
Ich wollte die Heide und den Strand sehen an dem sich 20.000 Menschen aufhalten sollten.
Rechnungen wiesen für jeden Besucher 5m² Strand bzw. insgesamt 175m² aus!Und irgendwie gehört dieses Stück Erde auch zur Geschichte vor der man die Augen nicht verschließen sollte.
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. Also gleich vom Parkplatz aus den erstbesten Durchgang in den Blöcken genutzt und an das Wasser.
Breiter weißer Strand mit wundervollem Blick auf die Häfen Mukran und Saßnitz.
Links drängelt sich ein Teil der alten Kaianlagen ins Bild.
Der Blick nach Süden zeigt den Höhenzug der Granitz.
Für die Größe 640x480
die Bilder anklicken.
Der Sand wirkt hier auf mich wie ZEIT.
Konturen werden verwischt die Realität verschwindet unaufhörlich.Klettert man die Stufen hoch, zeigt der Strand noch einmal seine gigantischen Ausmaße.
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. Auf der am Strand zurückgelegten Strecke versperrte ein schmaler Heide- /Waldstreifen fast überall den Blick auf die endlose Häuserzeile.
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Vielleicht 100m bis zum Strand!
Die Ruine der gedachten Empfangshalle (?)
Das westliche Ende dieses Gebäudes, es ist der einzige fertiggestellte Rundbau, ist aber immer noch groß genug um als Veranstaltungsort dienen zu können.
Für weitere Einzelheiten finden Sie unter http://www.ostwallinfo.de genug Bildmaterial..
Auch dieses Mal fand ich keine Antwort auf die Frage
Wieder aufbauen oder abreißen/ verfallen lassen?
Und nicht vergessen, gleich um die Ecke ist das Eisenbahn-/ Technikmuseum zu finden.
http://www.ruegen-web.de/Ruegen-von-A-bis-Z/Prora-Eisenbahnmuseum.html
Feuersteinfelder
Verlassen wir das Areal in nördlicher Richtung, liegt linkerseits der Strasse, noch vor Neu Mukran, ein Parkplatz.
Die Kennzeichnung "Feuersteinfelder" weist auf das gesuchte Ziel.Auch wenn die Entstehung nicht eindeutig geklärt ist, man vermutet, dass die Schmale Heide zwischen Jasmund und der Granitz ursprünglich nicht existierte. Sie entstand erst später aus angespülten Abbruch der Klippen oberhalb von Sassnitz. (Dort sind heute noch vergleichbare Steinmengen am Strand zu finden.)
Der Herbst entschuldigt sich für einen längeren Fußweg mit herrlichen Farben.
Größere Kartenansicht![]()
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Das Bild zeigt neben der Ausdehnung gut den parallelen Verlauf der Felder zur Küste und untermauert m.E. die o.g. These.
Scrollt man nach unten ist auch der Riesenkomplex von Prora erkennbar.
(Verschieben mit gedrückter linker Mouse-Taste)
Das Objekt intensiver Suche tausender Menschen - ein Hühnergott
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Quelle:Wikipedia
Siehe auch http://www.ostsee.de/schon-gewusst/huehnergott.html